Seitdem ich über meine Trennung gesprochen habe, bekomme ich berührende Nachrichten von Frauen, die sich unsicher sind, ob sie sich trennen wollen. Sie fragen, ob ich es bereue und ob ich helfen kann, eine Entscheidung zu treffen. Ich treffe diese Frauen nicht nur auf Instagram, sondern auch auf Elternabenden, im Supermarkt und in der Umkleidekabine. Es sind heimliche, ängstliche, bedeutsame und drängende kurze Gespräche.
Seitdem sehe ich die Not. Bis zur Trennung habe ich mich als Einzelfall wahrgenommen. Als eine Schiffbrüchige im Meer der glücklichen Familien. Mittlerweile weiß ich, dass das nicht stimmt.
Ich weiß, dass ganz viele Frauen diese Gedanken an Trennung kennen. Und es ist ein strukturelles und nicht nur ein individuelles Problem. Frauen tragen die doppelte bis dreifache Last der Kinder- und Care-Arbeit, während sie häufig gleichwertig erwerbstätig sind. Durch das erhöhte Stresslevel wird die Lust auf Intimität in den Beziehungen oft weniger, was dann wiederum als Vorwurf an die Frauen herangetragen wird, die dadurch noch mehr Stress haben und irgendwann nicht mehr wollen und können. Wenn sie dann nicht gehört werden, suchen sie nach Auswegen. Ich bin nicht der Meinung, dass eine Trennung immer ein guter Ausweg ist. Und genauso bin ich nicht der Meinung, dass sie immer ein schlechter Ausweg ist.
Es ist einfach eine schwierige Situation, wenn man an diesem Punkt ist. Für alle Beteiligten.
Doch was mich wirklich wütend macht, ist, dass viele Frauen nicht frei entscheiden können. Sie fühlen sich nicht frei zu gehen und deshalb auch nicht frei, freiwillig zu bleiben. Und dabei würde ich gern mit ein paar Hinweisen helfen. Nicht, damit Frauen gehen, und nicht, damit Frauen bleiben. Sondern damit Frauen unabhängig bleiben oder werden und freie Entscheidungen treffen können.
Ich werde dazu mehrere Bereiche beleuchten und jeweils das Problem beschreiben, Reflexionsfragen anbieten, persönlich erzählen, was mir geholfen hat, unabhängiger zu werden, und konkrete Hilfen zur Vertiefung des Themas teilen. Der Bereich theologischer Unabhängigkeit betrifft sicher nicht alle Leserinnen – gleichzeitig ist es aber der Bereich, in dem ich als Theologin am ehesten Expertin bin und der viele Frauen in meiner Bubble beschäftigt. Daher war es mir wichtig, ihn aufzunehmen.
Emotionale Unabhängigkeit
Die Abhängigkeit sehen
Wir gehen davon aus, dass Partnerschaften aus freiwilliger Liebe eingegangen werden. Und doch ist es oft nicht die freiwillige Liebe, sondern emotionale Abhängigkeit, die Beziehungen langfristig aufrechterhält. Auch wenn wir in ihnen sehr unglücklich sind.
Viele Frauen denken, ihre Selbstaufgabe sei das, was man unter normalen Kompromissen in einer Beziehung versteht, und sehen nicht, dass sie aufgrund ihrer weiblichen Sozialisation dazu konditioniert sind, wesentlich beschwichtigender und kompromissbereiter zu sein als ihre männlichen Partner.
Manchmal ist es auch die Angst vor Einsamkeit, die Frauen in Beziehungen hält. Mit jemandem unglücklich zu sein, fühlt sich manchmal sicherer an, als allein zu sein. Und manchmal wirkt diese Angst vor Einsamkeit schon präventiv. Frauen trauen sich nicht, sich zu verändern und zu entwickeln, um sozial angepasster zu bleiben und nicht verlassen zu werden.
Kleine Sätze wie „Stell dich nicht so an“, „Du übertreibst“ oder „So schlimm ist das doch nicht“ (Gaslighting) können bei einigen Frauen eine innere Entfernung zu sich selbst entstehen lassen. Wenn sie zulassen, dass ihre eigene Wahrnehmung und Intuition von jemand anderem bewertet und entwertet wird, kann dies dazu führen, dass sie der Wahrheit des Partners mehr glauben als der eigenen und in starken inneren Konflikten gefangen sind.
Reflexionsfragen
- Wann hast du zuletzt eine Entscheidung getroffen, ohne zuerst an alle anderen zu denken?
- Würdest du deiner besten Freundin raten, so weiterzuleben wie du?
- Bleibst du aus Liebe oder aus Angst?
Die Unabhängigkeit stärken
Mir persönlich hat eine Therapie geholfen, wieder in Kontakt mit meinen eigenen Wahrheiten und Bedürfnissen zu kommen und mir selbst zu glauben. Auch Bildung über strukturelle Probleme des Patriarchats hat mir geholfen, mich mit meinen Problemen weniger allein zu fühlen.
Bevor wir irgendwelche Entscheidungen bezüglich unserer Beziehungen treffen, ist es unglaublich wichtig, dass wir zu uns zurückkehren. Dass wir uns selbst die Person werden, die sich nicht (mehr) verlässt. Dass wir lernen, uns zu halten, unsere Grenzen wahr- und ernst zu nehmen und sie – möglichst unabhängig von der befürchteten Reaktion – zu kommunizieren.
Eine Person, die bei sich selbst ist und mit sich selbst glücklich ist, ist in der Lage, allein zu sein und zu gehen, verlassen zu werden, ohne alles zu verlieren, oder zu bleiben und einem komplexen Gegenüber zu begegnen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Konkrete Hilfen
Stärkendes traumasensibles Coaching (geht auch online) bei Christine Poppe oder Tabea Gutmann
Freundinnen-Netzwerke
Selbsthilfegruppen
Bücher
- 50 Sätze, die das Leben leichter machen, Karin Kuschik
- Witches, Bitches, It-Girls, Rebekka Endler
- Ungezähmt, Glennon Doyle
- We Can Do Hard Things, Glennon Doyle & Co.
- How We Learn to Be Brave, Mariann Edgar Budde
- Why Has Nobody Told Me This Before?, Julie Smith
Theologische Unabhängigkeit
Die Abhängigkeit sehen
In vielen konservativ-christlichen Kreisen ist die Auflösung einer Ehe ein absolutes Versagen und nach manchen Überzeugungen, wenn kein Ehebruch, d. h. Fremdgehen, stattgefunden hat, „Sünde“. Eine solche Bezeichnung führt dazu, dass die Frau, die überlegt, sich zu trennen, nicht nur Schuldgefühle gegenüber ihrem Partner und ihren Kindern hat, sondern auch gegenüber Gott selbst. Und wenn das Vertrauen auf Gott und der Glaube eine große Rolle für ihre emotionale Sicherheit spielen, ist sie damit in einer Zwickmühle.
Daher ist es vielleicht wichtig zu fragen:
Reflexionsfragen
Wovon bin ich überzeugt? Was glaube ich? Was wurde mir beigebracht zu glauben, und wie verstehe ich es heute selbst? Kann ich aushalten, zu anderen Schlüssen als mein Partner, meine Pastorin oder mein Pastor oder mein Umfeld zu kommen? Und wenn du diese Frage mit Nein beantwortest: Wie geht es dir in dieser Abhängigkeit von der Meinung anderer? Möchtest du sie aufrechterhalten?
Die Unabhängigkeit stärken
Mir persönlich hat nach dem wiedergewonnenen Vertrauen in meine Bedürfnisse und Emotionen geholfen, nun auch meinem Verstand zu vertrauen. Natürlich war das Theologiestudium dabei eine Ressource. Gleichzeitig habe ich die meisten Fragen nicht selbst beantworten müssen. Wie bei den meisten theologischen Fragen darf man irgendwann einfach selbst entscheiden, welche Auslegung, Erklärung und Herleitung man am schlüssigsten findet. Da hilft es, Gott als Macht zu verstehen, die weiter ist als die Kategorien „falsch“ und „richtig“. Als die Kraft, die dich mit freiem Willen und Verstand gewollt hat. Mittlerweile kann ich einfach sagen: „Das weiß ich (noch) nicht.“ Oder Sätze mit „Meiner Meinung nach …“ beginnen und unabhängig sagen, wo ich gerade stehe und was ich glaube.
Konkrete Hilfen
Freundschaften außerhalb der christlichen Bubble stärken oder aufbauen
(Online-)Kurse zu theologischer Bildung besuchen (am besten weit weg von der eigenen Kirche)
Bücher
- Growing Up Saved, Kirsten LaValley
- The Woman They Wanted, Shannon Harris
- Eve, Wm. Paul Young
- Transformative Ethik – Wege zur Liebe: Eine Sexualethik zum Selberdenken, Thorsten Dietz / Tobias Faix
- Aufwärts fallen, Priska Lachmann
- Von dem Versuch, mich selbst zu zähmen, und dem Mut, es sein zu lassen, Christine Poppe
Familiäre Unabhängigkeit
Die Abhängigkeit sehen
Zu mir sagte einmal eine Therapeutin für Kinder und Jugendliche, dass Kinder, die in ihre Praxis kommen, nach einer Trennung trauern wie nach einem Tod, weil ihre Familie gestorben ist. Solche und andere Sätze lassen Frauen für ihre Kinder in ungesunden Beziehungen bleiben. Gleichzeitig lässt sich nicht wegreden, dass eine Trennung ein sehr einschneidendes Erlebnis für Kinder ist. Es ist schwer, mit getrennten Eltern zu leben. Aber es ist, wie Glennon Doyle schreibt, „auch schwer, mit nicht getrennten Eltern zu leben“. Und je nachdem, wie sich die Beziehung entwickelt, Konflikte und Streitigkeiten sich verdichten und die Atmosphäre prägen, gibt es keinen berechtigten Grund zu glauben, dass es für Kinder besser ist, in einer Familie mit langfristigen destruktiven und toxischen Dynamiken zu leben als mit getrennten Eltern. Die Entscheidung, mit dem Partner zusammenzubleiben, obwohl man es nicht möchte, mit „Ich tue es für die Kinder“ zu begründen, ist eine zu schwere Last für Kinder und oft nicht einmal das, was sie sich wünschen.
Reflexionsfragen
- Welche Dynamiken erleben meine Kinder tatsächlich täglich – und welche davon rede ich vielleicht klein, um das Bild der Familie aufrechtzuerhalten?
- Treffe ich meine Entscheidung wirklich für meine Kinder – oder aus Angst vor Schuldgefühlen, Verurteilung oder Veränderung?
- Was würde ich meinen Kindern über Liebe, Würde und Beziehungen vorleben wollen, wenn sie später selbst erwachsen sind?
Die Unabhängigkeit stärken
Mir persönlich hat geholfen zu verstehen, dass ich bei allen Bemühungen nicht mehr die Wahl zwischen einer funktionierenden, liebevollen Beziehung und einer getrennten Elternschaft habe, sondern die Wahl zwischen der Beziehung, die ich eben habe, wie sie ist – mit all meinen eigenen fehlerhaften Anteilen – und getrennter Elternschaft. Ich habe mir meine Situation gewissermaßen mit mehr Abstand angesehen und eine Akzeptanz der Realität gewonnen, aus der heraus ich klarer sehen und besser entscheiden konnte. Das war nicht einfach und sehr schmerzhaft. Und sehr heilsam.
Konkrete Hilfen
Es gibt in jeder Kommune, jedem Landkreis und jeder Stadt psychologische Beratungsstellen mit Psycholog:innen, Berater:innen und Sozialarbeiter:innen u. a. für Familien-, Trennungs- und Scheidungsberatung, die man kostenlos oder sehr günstig nutzen kann.
Ich habe mich von Priska Lachmann als psychologische Beraterin begleiten lassen und kann sie sehr empfehlen.
Finanzielle Unabhängigkeit
Die Abhängigkeit sehen
In einer Beziehung, in der der Wunsch nach finanzieller Absicherung, Vorsorge und Gerechtigkeit ein Widerspruch zu Vertrauen und Liebe ist, ist nicht nur die finanzielle Entscheidungsfreiheit eingeschränkt, sondern es wird auch eine starke Abhängigkeit bewusst oder unbewusst aufrechterhalten. Denn statistisch sind es Frauen, besonders Mütter, die weniger Geld und Macht als Männer in Beziehungen besitzen. Care-Arbeit und Teilzeitfallen verstärken diese Tatsache. Und wenn Frauen dann noch aus sozialer Prägung oder Bequemlichkeit heraus entscheiden, den „finanziellen Bereich“ ihrem Partner zu überlassen, kein privates Konto besitzen und keine Übersicht über Ein- und Ausgaben sowie Vorsorge, Schulden oder Rücklagen haben, begeben sie sich in eine Abhängigkeit, aus der sie ganz bewusst austreten müssen.
Reflexionsfragen
- Weiß ich genau, wie unsere finanzielle Situation aussieht – Konten, Rücklagen, Versicherungen, Schulden und Altersvorsorge?
- Könnte ich im Ernstfall eigenständig finanzielle Entscheidungen treffen und meine Existenz für einige Monate absichern?
- Würde mein Partner finanzielle Eigenständigkeit als etwas Gesundes ansehen – oder als Misstrauen gegen ihn?
- Welche beruflichen oder finanziellen Einschränkungen habe ich für Familie und Care-Arbeit in Kauf genommen – und wie werden sie ausgeglichen?
- Habe ich das Gefühl, bleiben zu können – oder bleiben zu müssen?
Die Unabhängigkeit stärken
Mir persönlich hat geholfen, mich trotz Kindern und Care-Arbeit selbstständig zu machen. Als Ringana-Partnerin war es möglich, im Alltag zwischendurch zu arbeiten und meine Arbeit unabhängig einzuplanen. Ich hatte dazu von Anfang an ein eigenes Konto und habe dieses Konto selbstständig verwaltet. Ich habe mich informiert, auf welche Gelder ich im Fall einer Trennung Anspruch hätte, und ausgerechnet, ob es reichen würde. Danach konnte ich freier entscheiden, ob ich bleiben oder gehen möchte, und habe Fakten und nicht mehr Vorstellungen ins Auge gefasst. Ich habe mich mit Fonds und Altersvorsorge beschäftigt. Nicht alles auf einmal, aber Stück für Stück. Und ich habe Einsicht und Zugang zu allen Konten eingefordert und mir viel zu spät ein realistisches Bild von der finanziellen Situation meiner Familie gemacht. Und Stück für Stück habe ich verstanden, dass ich sehr wohl und sehr gut in der Lage bin, die Situation zu verstehen, zu beurteilen und zu managen. Es wirkte nur schwer, solange es weit weg war. Und es fühlte sich nach so viel Stabilität, Kontrolle und Selbstwirksamkeit an, hier Verantwortung zu übernehmen.
Konkrete Hilfen
Google: „Was muss ich vor einer Trennung beachten?“ Es gibt viele hilfreiche Guides und Downloads. Oder: „Finanzielle Bildung für Frauen“. Es gibt unzählige Podcasts, Bücher und Tipps. Und du bist in der Lage, selbst zu entscheiden, was du gerade brauchst. Du brauchst mich dazu gar nicht.
Ich wünsche dir eine gesunde Familie und eine liebevolle Beziehung. Ich wünsche dir all das Glück der Welt und deinen Kindern Eltern, die einander im Arm halten können. Und wenn du das nicht hast, wünsche ich dir die Freiheit, zwischen deinen Möglichkeiten zu wählen, deine Wahrheit zu sprechen und deine Bedürfnisse zu spüren. Ich wünsche dir, dass du dir selbst die Frau wirst, die sich nicht verlässt. Du bist frei und darfst es immer mehr werden.
Hier einige Auszüge von Rückmeldungen auf meinen ersten Newsletter, in dem ich die Problematik thematisiert habe. Vieles hat mich sehr berührt. Vieles ist zu privat. Aber hier einige anonyme Auszüge:
„Ja, es fehlen Angebote. Seriöse und vertrauensvolle Angebote, die zur Trennung oder zu Fragen dazu beraten.
Dem schließt sich meine Frage an dich an: Welche Art von Coaching würdest du empfehlen?“
„Diakonie und Caritas bieten kostenlose Beratung zum Thema Trennung und Scheidung an. Sie helfen auch mit finanzieller Beratung wie Unterhalt etc.“
„Ein Freund von uns ist in Hamburg als Gestalttherapeut und Coach tätig (https://jb-gestalt.de/). Wahrscheinlich kein ausgewiesener Experte für Trennungen und als Mann vielleicht der Falsche. Aber prinzipiell ist das natürlich eine Kernkompetenz der Gestalttherapeuten: hineinspüren (auch in den Körper), was im Hier und Jetzt Gestalt gewinnen will, und Klarheit schaffen / Entscheidungen treffen.“
„Ich empfehle den Alpha-Ehekurs. Ist wirklich wertvoll. Auch wenn man gefühlt vor der Trennung steht. Wir hatten auch ein paar Paare, die sich danach getrennt haben, aber nochmal gut miteinander reden konnten.“
„Was mir auf dem Weg dahin geholfen hat, war der Frauennotruf. Früher dachte ich, da bekommt man nur Hilfe, wenn man sich sofort trennen will. Oder wird gedrängt, den Partner zu verlassen. Aber die netten Frauen dort haben mich über einen längeren Zeitraum begleitet. Es war ein Ort, wo ich zum ersten Mal aussprechen konnte, was mir passiert, und mit den Rückfragen meine Lebenssituation neutral bewerten konnte. Vielleicht ist es zu speziell, aber vielleicht gibt es unter deinen Followerinnen noch andere Frauen, die Gewalt erleben, aber denken, so schlimm ist es ja nicht.“
„Ich nehme das auch so wahr. Ich glaube, genauso bräuchte es bessere und tabufreiere Vorbereitungen zur Partnerwahl und Partnerschaftsgestaltung.“
„Das Buch von Leslie Vernick: Die emotional zerstörerische Ehe.
Leslie betreibt auch eine Internetseite:
https://leslievernick.com/
Die ist zwar auf Englisch, aber einen Versuch ist es wert.
Ich habe das Buch bisher nur angelesen. Sie scheint jedenfalls keine Seelsorgerin zu sein, die die ganze Last bei der Frau lässt und die Probleme kleinredet.“
„Und ja, auch ich habe schon über Trennung nachgedacht. Es ist schon krass, wie das vor noch so kurzer Zeit so ein No-Go unter christlichen Frauen war.
Und wie unzufrieden sie wahrscheinlich auch schon gewesen sein müssen.
Danke für deine Ehrlichkeit in diesem Thema. Ich glaube, das ist sehr hilfreich, dass angefangen wird, darüber zu sprechen. Hoffentlich auch mit dem jeweiligen Partner.“
„Hier hab ich Hilfe gefunden: Yvonne Rump, Trennungsexpertin
Ich habe eine Begleitung bei ihr gemacht. Das war Gold wert. Ich wäre sonst in schwere Probleme gekommen. Sie hat mich in der Kommunikation mit meinem Mann und allem, was ich zu tun habe, sowie finanziell für den Anfang gut beraten. Bis der Punkt kam, wo ich zum Anwalt musste. Trotzdem blieb sie. Sie half mir, mich zu stabilisieren.
Sie stand jederzeit für mich zur Verfügung und half mir auch im Umgang mit den Kids.
Ich durfte in kleinen Raten zahlen.“
„https://www.instagram.com/scheidungscoaching
Sie hat viel kostenlosen wertvollen Content und immer wieder Fragerunden.“
„https://www.instagram.com/diescheidungsanwaeltin
Das sollte eigentlich jede vorher gelesen haben. Ich habe es meinen Töchtern gegeben. Aber es half mir, alles richtig einzuordnen und zu lernen, wie die Gesetzeslage ist und wie man einen gesunden Weg findet.
Als ich meiner Mama Auszüge aus dem Buch schickte, fing sie an, sich um ihre Finanzen zu kümmern, und es gelang ihr, aus der Manipulation meines Vaters auszutreten. Er war bis dahin der Meinung, ihm gehöre alles und sie hätte keine Rechte.
Sie wirtschaftet heute erfolgreich eigenständig und ist noch verheiratet. Er ist aus seiner Bubble aufgewacht.“