Wir saßen zu fünft im Auto auf dem Rückweg von der Kita. Die ganze Tour dauert eine Stunde, bis alle eingesammelt sind. Diese Stunde verbringt die Kleinste komplett auf der Rückbank und die anderen je nachdem wann sie mit Abholen an der Reihe sind. Manche Fahrten sind schön. Andere scheiße. Diese war zweiteres. 

Ich hatte mich zuvor aus Zeitgründen dazu entschieden, meine Großen mit Snacks im Auto mit der Kleinsten warten zu lassen, während ich die Letzte aus der Kita holte. Ich wollte „ganz schnell zurück sein“. Doch das wollte meine Tochter in der Kita nicht. Die wollte „nur noch einmal“ (also mindestens zehn Mal) mit dem Auto eine Runde fahren. Und der Übergang von Kita nach Hause möchte gut begleitet sein. Das habe ich in der Beschäftigung mit gefühlsstarken Kindern gelernt. Besonders bei meinen jüngeren Kinder, gefühlsstark hin oder her, beobachte ich das. In meinem Kopf habe ich also das Bedürfniss der Kleinsten, nicht mehr so lange angeschnallt zu sitzen, den Wunsch der Großen bald nach Hause zu kommen. Und die Sorge, dass sich die Anspannung aus der Schule in meiner Abwesenheit auch locker in eine Prügelei im Auto verwandeln könnte. Ich sehe auch meine Tochter auf ihrem Auto. Sie ist total müde vom Kita Tag und wenn ich sie jetzt zu sehr dränge, kann das schnell in einem krassen Gefühlsausbruch und totaler Verweigerung enden. Mein eigenes Bedürfnis? Ja, das ist noch ein ganz anderes Thema. Kenne ich es? Beachte ich es? Darf es Raum haben? Und wenn ja wie viel? 

Diese Situationen zerreißen mich innerlich. Ich höre all die Stimmen, weiß so viel was gut und richtig wäre und immer, wenn ich eine Sache gut mache, mache ich wieder drei andere falsch. Und dann weiß ich so viel und weiß doch nicht weiter. Wenn ich hier meine Tochter in Ruhe begleite, stelle ich die Wünsche (oder sind es Bedürfnisse? .. Ach, was auch immer! Ich zerdenke es so sehr, dass ich nicht einmal einen Satz gerade schreiben kann!) zurück. 

Was habe ich in dieser Situation getan? Ich habe mich für einen Mittelweg entschieden. Habe deutlich gemacht, dass ich nicht so viel Zeit habe wie sie. Habe aber noch einen kleinen Schnack mit einer anderen Mama gehalten und sie noch ein wenig fahren lassen. Dann hab ich sie zum Auto getragen. Autsch, das ist nicht gut für meinen Nabelbruch. Ja, wäre mein Bedürfniss gewesen, das sie läuft.  Aber das wars wert. Hoffe ich.

Am Auto angekommen reinste Harmonie. Die Süßigkeiten vom Geburtstag aus der Schule wurden geschwisterlich geteilt, die kleine Schwester gut unterhalten. Ok. Ich atme erleichtert durch. Kaum fahren wir los, entläd sich die Anspannung. Es wird geschimpft, beschmipft, ans Knie getreten, etwas fliegt durchs Auto. Ich halte an. Rufe warnend nach hinten, dass jetzt Schluss ist. Die Stimmung bleibt angespannt. Zu angespannt, um zu besprechen, reflektieren oder an Vernunft zu appellieren. Diese Züge sind schon alle abgefahren. „Schnell nach Hause“ denke ich und plane den „Notfallausstieg“: Wenn die Stimmung im Auto so ist, wie jetzt, explodiert es spätestens im Treppenhaus. Deshalb gehen die Kinder nacheinander rein und erstmal auf ihre Zimmer. In Sicherheit – ja, so hatte ich mir das auch nicht vorgestellt, dass ich Kinder voreinander schützen müssen würde – und vor sich selbst – aber so ist es. Das ist kein Bedürfnis, kein Wunsch, das ist das nackte Überleben. Das schützt auch mich komplett durchzudrehen – meistens. Denn bis vier Kinder, darunter zwei Kleinkinder, deren Rucksäcke, Ranzen, Jacken und alles was so in den Hosentaschen war, aus dem Auto geladen, ausgezogen und die Treppe hoch gekommen sind, sind mal locker 15min vergangen. Das ist eine lange Zeit für ein emotional geladenes Kind, um sich „zusammen zu reißen“. Und unsere Bedürfnisse… ach das sind gerade einfach viel zu viele!

Und während ich mich gedanklich auf unser Ankommen zu Hause vorbereite. Und mich darauf einstelle, mit den Kinder einzeln, emphatisch ins Gespräch zu kommen, während ich volle Windeln wechsle und hungrige Hände fülle … fließen plötzlich hinten im Auto Tränen, fliegen Worte wie Pfeile. Ich atme. Setze den Blinker und halte an. Gehe nach hinten. Ich bin streng und klar. Wir diskutieren kurz. Trösten. Erklären. Und dann entscheide ich, dass jetzt alle schweigen werden bis wir zu Hause sind. „Ich merke, ihr schafft es gerade nicht freundlich zu einander zu sein. Deshalb sagt jetzt niemand mehr etwas.“ Das geht gegen jede Menge Bedürfnisse, Wünsche und ist auch eine Überforderung für die Kleinen. „Ach Mist, war das jetzt richtig?“ frage ich mich wieder innerlich beim Losfahren. Mir fällt nichts besseres ein. Ein Kind spricht erneut, absichtlich. Widerspricht meinen Grenzen trotzig und uneinsichtig. Ich werde laut. Mein Kind auch. Ich halte erneut und sage, dass wir aussteigen und besagtes Kind erst wieder einsteigen darf, wenn es sich an meine Regeln hält. Das Kind tobt. Ich sehe die Verzweiflung, die Müdigkeit, die sich als Wut mir gegenüber mit aufgelösten Tränen in den Augen zeigt. Und da sind sie, die Schuldgefühle, die mich manchmal bereuen lassen, so viele Kinder zu haben. Nicht, weil es mir zu viel ist. Nein, weil ich ihnen eben nicht allen gleichzeitig gerecht werde. Weil ich ihnen weniger Kompromiss wünsche, wenn ich all meine Prinzipien nicht befolgen kann. Weil ich, selbst wenn ich mein Bestes gebe, nicht gleichzeitig so viele Bedürfnisse wahrnehmen, spiegeln, begleiten und erfüllen kann. 

„Du hast auch geredet! Das ist so unfair!“ schleudert er mir entgegen. Und da ist sie: Meine Klarheit, meine Art zu erziehen. Für einen kurzen Moment in diesem inneren und äußeren Chaos, bin ich ganz klar, frage nicht was Experten sagen oder was richtig wäre: „Ja, das ist unfair. Vieles ist unfair. Es ist auch unfair, dass ich für dich koche, das ich Auto fahre, dass ich deine Wäsche wasche. Das ist einfach so. Und manchmal ist das ganz schön schwierig auszuhalten. Aber ich bin erwachsen und du bist ein Kind. Und ich darf bestimmen, welches Regeln es gibt. Wenn du bereit bist, dich daran zu halten, können wir weiter fahren.“

Und ja, weil ich erwachsen bin, sind hier auch meine Bedürfnisse nicht „gleichberechtigt“. Ich bin reif und verantwortungsbewusst genug, meine Bedürfnisse zu Gunsten meiner Kinder zurück zu stellen. Ich trage die Verantwortung dafür, mir Räume zu schaffen, Kraft zu tanken und Freude zu empfinden. Die trage ich, nicht meine Kinder. Und ich habe so viel gelernt durch all die Ratgeber und all die bedürfniss- und beziehungsorientierten Profis, von denen mit Gefühlsstärke, den Gnaden-Basierten und all den anderen wundervollen Menschen… und doch, machen ihre Stimmen und die Ansprüche, die ich daraus an mich gestellt habe, mich manchmal wahnsinnig. Sie entfernen mich von mir selbst, sie lassen mich 24/7 reflektieren und manchmal ist das einfach zu viel.

So, das sollte eigentlich nur die Einleitung sein. Ich wollte euch kurz mitnehmen in meinen Alltag und zeigen, wie komplex all das ist und wie schnell es Entscheidungen braucht und wie oft in meinem Alltag Theorie und Praxis Paralleluniversen sind. In meinem Alltag treffen so viele unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander und lassen sich teilweise nicht miteinander vereinbaren. Ich höre dann, man solle „mit dem Kind gemeinsam Strategien erarbeiten…“ und das hört sich richtig gut an! Das machen manche Menschen sogar beruflich. Zum Beispiel Kinder-Verhaltentherapeut:innen, deren Rat wir auch zeitweise in Anspruch genommen und sehr geschätzt haben.  Aber was für ein Anspruch an ganz normale Eltern! Und ja, es gibt Muster an denen man arbeiten kann, aber es gibt auch so viele Situationen, die spontan entstehen. Eben durch das Zusammenspiel von so viele unterschiedlichen Persönlichkeiten, Situationen und Emotionen. Da kann man oft nicht vorbeugen – da kann man manchmal nur sein Bestes geben.

Keine Ratgeber sind auch keine Lösung – schon klar. Und eigentlich sollte nach dieser Einleitung ja jetzt noch der „richtige“ Text kommen. Darüber, dass ein Dorf zwar toll ist, aber noch mehr Bedürfnisse in den Topf wirft. Darüber, dass Politik wichtig aber nicht die einzige Lösung ist. Die Frage wie die Entwicklung, dass beide Elternteile arbeiten und Kinder früh und lange in die Kita gehen, die unausgesprochenen Bedürfnisse dieser kleinen Menschen berücksichtigt. Darüber ob diese Unterscheidung zwischen Bedürfnis und Wunsch und Strafe und Konsequenz wirklich so zielführend ist. Darüber, dass ein Kleinkind natürlich anders angesprochen und begleitet werden sollte als ein Schulkind, und dass mir das erst vor Kurzem bewusst wurde. Über kollektivistische und individualistische Erziehung und kulturelle Prägung und wie sich Individualismus und Großfamilie aneinander reiben. Darüber, dass meine Kinder als Erwachsene oder schon demnächst vielleicht mal eine Therapie machen und über ihre Mutter sprechen. Darüber, dass es echte Vergebung gibt und darüber, dass „Weil ich das will“ eben auch ein Grund ist.

Aber diese Gespräche werden wir vielleicht alle noch führen oder vielleicht auch nicht, weil sie im turbulenten Alltag unter gehen.  Aber für heute, wünsche ich dir, dass wo auch immer du stehst und was auch immer du über das Begleiten von Kindern weißt und umsetzt, du dich kurz selber anlächeln kannst. Ja, das ist verdammt schwierig und wer es besser machen will, hat es oft erstmal schwerer. Aber du machst das toll! Und vielleicht werden deine Kinder einmal in einer Therapie sitzen und erzählen, wie viel sie von dir gelernt haben.

9 Antworten auf „Bedürfnissorientierte Erziehung und wie mich (meine inneren) Ratgeber in den Wahnsinn treiben

  1. Ich bin dir (mal wieder!) von Herzen dankbar für diesen Text. Hätte ich dein Schreibtalent hätte er genauso aus meiner Feder stammen können. Ich hab zwar „nur“ drei Jungs mit unterschiedlichen Bedürfnissen aber ich hab mich gefühlt als würdest du über uns schreiben. Ich fühle mich getröstet und gesehen und danke dir für die Ermutigung, deine Ehrlichkeit und dein Denken! Du tust gut!

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  2. Wow, vielen Dank, dass du deine Gedanken geteilt hast. Ich habe bereits deinen (geteilten) Post zu dem Thema gelesen mit den Gedanken von Sina. Habe genickt. Habe mich drin wiedergefunden. Aber jetzt erst beim Lesen deines Blogs ist mir klar geworden, was das für mich bedeutet: Freiheit. Das zu tun, was ich kann und den Rest (der Ratschläge) dankend zu ignorieren.

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  3. Oh Sarah! Wie immer so wunderbar auf den Punkt! Und so sehr auch meine Fragen! Und meine Wirklichkeit ( bei zwei Kindern 😀 ) ! Aber das Lächeln und die Gnade wünsche ich dir auch. Was mir in Bezug auf die Fehler meiner Eltern klar geworden ist bzw. hilft und mich auch jetzt tröstet : die Liebe deckt alles zu. Sie macht den entscheidenden Unterschied ( steht irgendwo in der Bibel) Sie macht vieles nicht gut und erlöst einen auch nicht von den Konsequenzen oder Prägungen. Aber doch – meine Eltern liebten mich immer und haben ihr bestes gegeben. Und diese Liebe trägt mich, macht einen Riesen Unterschied im verarbeiten vergeben aufarbeiten verändern usw. Und das will ich meinen Kinder immer wieder sagen und zeigen. Denn ist das nicht das größte Bedürfnis von allen ? Liebe Grüße

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  4. Danke für diese ehrlichen Worte! Genau so empfinde ich es auch oft als vierfache Mama. Genau so! Wie gut, dass Jesus über all unserem Chaos und Versagen steht! Wie gut, dass Er unsere Kinder in seinen Händen hält! Wie gut, dass wir immer wieder neu anfangen können! Wie gut, dass wir uns selbst nicht so ernst nehmen müssen und Gottes gnädige Augen auf uns ruhen!

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  5. Ist jetzt erstmal eine unbewiesene Behauptung, aber ich denke die ganzen Ratgeber zu bedürfnisorientierter Elternschaft werden eher nicht von Menschen mit 3+ Kindern geschrieben.
    Man kann sicher überall was lernen und für sich mitnehmen, aber so insgesamt erscheint mir (als Mama von 5 zwischen 10 und 2) das oft realitätsfern.
    Was ich mir auch oft denke, es war ja vor nicht allzu langer Zeit viel normaler, viele Kinder/ Geschwister zu haben. Natürlich war damals auch nicht alles gut, aber das war es nie und wird es nie sein auf dieser Erde.
    Gott sei Dank kannst du (und ich) viele Bedürfnisse unserer Kinder nicht erfüllen. Das bereitet sie auf die Realität des Lebens vor. Spätestens wenn 25 Kinder einer Lehrerin gegenüber sitzen kann ja dieses ganze krass intensive Bedürfnis Ding nicht mehr funktionieren. Wohl allen Kindern die schon vorher gelernt haben dass sich die Welt nicht nur um ihre Bedürfnisse dreht.
    Dass sich Kinder grundsätzlich geliebt und angenommen wissen und im Laufe ihrer Kindheit viele gute Erfahrungen machen setze ich mal voraus. Auf dieser Basis halten sie dann m.E. auch viel Frust aus.
    Für Therapien kann es auch so viele Gründe geben und da sitzen natürlich auch Einzelkinder…
    Mein Mann hat 8 Geschwister und ich 4, und insgesamt haben wir das als positiv empfunden, obwohl wir auch sehen oder spüren wo unsere Eltern versagt haben. Das würde ich persönlich aber nicht an der Kinderzahl festmachen.
    Diese ganzen großen oder kleinen Dramen sind halt total anstrengend für Kinder und Eltern. Aber mit bisschen Abstand sehe ich wie unsere Kinder daran wachsen. Hab mich schon manchmal über sehr positives Feedback anderer Leute zu unseren Kindern gewundert. Reden wir wirklich von den gleichen Menschen??
    Inzwischen glaube ich, ihre besonderen Sozialkompetenzen haben sie nicht obwohl, sondern weil es zuhause viel „Reibung“ gibt.
    In diesem Sinne, ein Hoch auf Großfamilien und Eltern die nicht allen gerecht werden.
    That’s life! 🙂

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  6. Hey Sarah
    Danke für diese Worte, deine Gefühle mit uns zu teilen! Es hilft mir meine Kinder mit ihrem Erziehungsstil noch besser zu verstehen! Als unsere Kinder klein waren, war viel völlig andere Ratgeber auf dem Markt und schon damals war es schwierig, weil wir doch nur das Beste für unsere Kinder wollten! Ich wünsche dir immer genügend Kraft und Gottes Segen für deine Familie und für dich! Du bist eine wunderbare Frau!
    Herzliche Grüsse
    Christina

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  7. Hallo,
    ich schreibe selten Kommentare, weil ich meine Meinung nicht gerne 100% festlege. Aber dieser Post von dir drückt eben tatsächlich aus wie die Realität vieler, wahrscheinlich sogar der meisten Eltern aussieht:
    „Theorie und Realität“ sind nämlich sehr häufig „Paralleluniversen“ – ob nun in der Politik, in Kundengesprächen oder in der eigenen Familie.
    Gerade die „unabänderbaren Situationen“ ich denen wir uns so häufig befinden, wenn plötzlich mehrere Menschen in unserem direkten Umfeld ihre Bedürfnisse von uns gestillt bekommen möchten/müssen – da kann man schon mal den Kopf verlieren und ich gebe dir absolut recht, wenn du bemerkst, dass der normale Mensch (also nicht der studierte „Dr. Prof. Familientherapeut“) mit manchen alltäglichen Situationen schlichtweg überfordert ist und es dann einfach nur noch darum geht alle Beteiligten bestmöglich zu schützen.
    Sind es doch diese Momente, in denen wir erkennen, dass wir Mensch sind – und vertrauen lernen, dass Gott, der sich selbst unsere Papa nennt, das Herz unserer Kinder bewahrt, schützt und manchmal eben auch heilt.

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  8. Liebe Sarah,
    lass dir auch sagen, dass du das toll machst!
    Als etwas ältere Grundschullehrerin kann ich sagen, dass das beste was Kindern passieren kann, eine Mutter ist, die ihr Kind wahr- und ernst nimmt und dabei ehrlich mit ihren Grenzen umgeht. Und das sehe ich in deiner Alltagsbeschreibung. Und das freut mich für deine Kinder.☺️
    Dir und deiner Familie einen gesegneten Advent
    Dorothea F.

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  9. Liebe Sarah, du sprichst mir soo aus dem Herzen und ich danke Dir von Herzen für diesen Artikel! 1000 Dank, dass Du immer so vollkommen ehrlich Deine Meinung und Deine Geschichten mit uns teilst! Um so mehr Ratgeber ich gelesen hab; um so mehr ich Bedürfnis-orientiert versucht habe zu erziehen, um so mehr habe ich mich in meinem Mutter-sein verirrt und meine Klarheit verloren. Durch Deine Worte fühle ich mich jetzt um einiges besser! Liebe Dank!

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